TUW
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Das TUW Magazine bildet das Kernstück unseres neuen Medienprojekts. Darin erzählen wir außergewöhnliche Geschichten und stellen spannende Forscher*innen vor – von der TU Wien, aber vor allem auch darüber hinaus. Denn Nabelschau soll das Magazin keine werden. Vielmehr werden globale Kontexte beleuchtet und ergründet, welche Rolle die TU darin spielt. Unsere erste Ausgabe widmet sich dem Überthema „Mobilität“ und wird Ende Juni erhältlich sein.

Artikelübersicht

Franz Viehböck ist bis heute der einzige Österreicher, der in die unendlichen Weiten des Weltalls vorgedrungen ist. Elf Fragen an einen Mann, der uns mit auf eine Reise durch Raum und Zeit nimmt.

In der Black Rock Desert wollte das Space Team die erste von Studierenden gebaute Rakete bis ins Weltall fliegen lassen.

TU Wien

In Science-Fiction-­Geschichten über Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen gibt es ein grundlegendes Problem: den Antrieb, der es möglich macht, die gewaltigen Distanzen zwischen den Sternen zu überbrücken. Gewöhnliche Raketen wie die für die Reise zum Mond oder zum Mars sind dafür unbrauchbar. Bereits in den 1960er-Jahren gab es dazu einige Spekulationen: Einer davon ist der „Bussardkollektor“ oder „Ramjet-Antrieb“, der Protonen im interstellaren Raum einfängt und sie dann für einen Kern­fusionsreaktor verwendet.

Ein Leben auf dem Mond ist extrem. Damit Wissenschaftler*innen, die zu Forschungszwecken zum Mond fliegen, nicht nur überleben, sondern sich auf dem Erdtrabanten auch wohlfühlen, braucht es ausgeklügelte Konzepte: Wenige Rohstoffe sollen verbraucht werden, und das Bedürfnis der Menschen nach Gemeinschaft und Privatsphäre muss auch befriedigt werden.

Jan Siemen

Wie bescheiden ihre Existenz ist, wurde der Menschheit im Jahr 1990 bewusst, als Voyager 1 ein Bild der Erde aus sechs Milliarden Kilometern Entfernung aufnahm, bekannt als „Pale Blue Dot“. War das Bild ein Hinweis auf die unbestreitbare theoretische Möglichkeit von Leben jenseits unseres Planeten oder eher eine Erinnerung an die Einsamkeit der Menschen im All? Ist das Leben auf der Erde selten und kostbar – oder hat man bisher einfach keine andere Lebensform entdecken können?

o_m/Shutterstock.com

Schriftarten können Identität herstellen – auch in Filmen. Wir werfen einen Blick auf die Science-Fiction-Klassiker und sehen
uns an, welche Schriftarten gewählt wurden und warum.

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