TUW
30 Under 30

 

Mitglied Geschäftsleitung bei Linde Hydrogen FuelTech
Alter: 24 Jahre

Doktorandin, TU Wien
Alter: 28 Jahre

Teamcaptain und COO
TU Wien Racing Team
Alter: 23 Jahre

Universitätsassistent für Finanz- und Versicherungsmathematik,
TU Wien
Alter: 21 Jahre

CTO Celeris Therapeutics
Alter: 26 Jahre

Postdoc Space Sciences Laboratory,
University of Berkeley
Alter: 29 Jahre

Autorin für Gegenwartsliteratur
Alter: 27 Jahre

Mitgründer Purency
Alter: 28 Jahre

Bachelorabsolventin Informatik,
TU Wien
Alter: 23 Jahre

Doktorandin
Alter: 29 Jahre

Mitgründerin
Gnista.io
Alter: 29 Jahre

Masterstudent Data Science,
TU Wien
Alter: 25 Jahre

Universitätsassistentin,
Institut für Angewandte Physik,
TU Wien
Alter: 26 Jahre

Doktorand an der Fakultät für Informatik,
TU Wien
Alter: 28 Jahre

Forscherin, Institut für Mikroelektronik,
TU Wien
Alter: 22 Jahre

Tutor für Statistik und Mathematik,
TU Wien
Alter: 21 Jahre

Universitätsassistentin, TU Wien
und Young-Science-Botschafterin
Alter: 28 Jahre

Gründerin des Netzwerks
Femtume
Alter: 28 Jahre

Sustainability-Services-Managerin,
Neoom

Alter: 27 Jahre

Mitgründerin Purency
Alter: 28 Jahre

Projektassistentin am Institut für Energietechnik
und Thermodynamik, TU Wien
Alter: 29 Jahre

Mitgründer Kaleido
Alter: 30 Jahre

TU-Student,
Paralympics-Athlet
Alter: 25 Jahre

Präsident ,
TU Wien Space Team
Alter: 23 Jahre

Gründerin,
Reeduce
Alter: 29 Jahre

Masterstudentin
Biomedical Engineering, TU Wien
Alter: 26 Jahre

Physikstudent,
TU Wien
Alter: 22 Jahre

Doktorand an der Fakultät
für Informatik, TU Wien
Alter: 27 Jahre

PhD-Studentin,
Informatik, TU Wien
Alter: 25 Jahre

Doktorand,
Logic and Computation, TU Wien
Alter: 28 Jahre

TUW
magazine

Das TUW Magazine bildet das Kernstück unseres neuen Medienprojekts. Darin erzählen wir außergewöhnliche Geschichten und stellen spannende Forscher*innen vor – von der TU Wien, aber vor allem auch darüber hinaus. Denn Nabelschau soll das Magazin keine werden. Vielmehr werden globale Kontexte beleuchtet und ergründet, welche Rolle die TU darin spielt. Unsere erste Ausgabe widmet sich dem Überthema „Mobilität“ und wird Ende Juni erhältlich sein.

Artikelübersicht

Aurore Simmonet, Sonoma State University, Lillie Paquette, MIT

Woran arbeiten die jungen Wissen­schaftler*innen an den Top-Unis der Welt eigentlich? Die 33-jährige Professorin Erin Kara und die 34-jährige Doktorandin Rebecca Brenneis lehren und forschen am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA. Ihre Arbeitsfelder sind verschieden, beide teilen aber ein Ziel: die Wissenschaft aufzumischen. Mit zwei Mio. US-$ Förderung vom Department of Energy für Brenneis’ Projekt, Methan aus der Luft zu filtern, und Karas Erfindung, schwarze Löcher hörbar zu machen, sind sie auf dem besten Weg dorthin.

TU Wien

Mit Anfang 20 blicken die meisten noch sorglos in die Zukunft –  schließlich liegt das Leben noch vor einem und man steht erst am Anfang  seiner Karriere. Doch irgendwann gelangt man an den Punkt, an dem  viele schon Herausragendes geleistet haben, ähnlich wie unsere „30 unter 30“  der TU Wien. Was aber ändert sich an unserem 30. Geburtstag?

Gianmaria Gava

Es gibt sie noch, die ganz großen Abenteuer: Die 26-jährige Ciara Burns, Studentin an der TU Wien, überquert als erste Österreicherin in einem Ruderboot den Atlantik. Gemeinsam mit elf anderen Crewmitgliedern brachte sie 5.000 Kilometer hinter sich – und erfüllte sich damit einen langersehnten Lebenstraum. Unterwegs sammelte sie Daten für ein Forschungsprojekt, nimmt Abstand von der täglichen Erreichbarkeit und lernte, sich über die kleinen Dinge im Leben zu freuen.

Fotos: Johanna Eckhardt

Einen Elfenbein-Ersatz aus dem 3D-Drucker entwickelte die Materialwissenschaftlerin Thaddäa Rath. Mit ihrem neu
gegründeten Unternehmen wird sie die Idee nun weltweit vermarkten.

Florian Aigner

Faszinierend und angsteinflößend zugleich: Schwarze Löcher sitzen in den Zentren fast aller Galaxien. Mit ihren enormen Maßen, milliardenfach größer als unsere Sonne, verschlucken sie alles und jedes in ihrer Nähe. Wir wagen einen Blick hinter den Ereignishorizont, sprechen mit dem Theoretischen Physiker Herbert Balasin und fragen, was eigentlich wirklich passiert, wenn man in die Tiefen eines schwarzen Lochs fallen würde.

Wissenschaft und Technik entwickeln sich stetig weiter.

UNSERE AUSGABEN

TUW DAILIES

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